Eine Seite für Maria

Durch Maria zu Jesus


 

Liebe Besucher dieser Seite. Ich freue mich, dass Ihr hierher gefunden habt. Diese Homepage ist der Jungfrau und Gottesmutter Maria gewidmet. Hier könnt Ihr die Himmelskönigin näher kennenlernen und findet Gebete zu ihr. Maria wird Euch zu ihrem Sohn, Jesus, führen, denn einzig und allein für IHN hat sie gelebt, und sie wünscht sich nichts sehnlicher, als dass alle Menschen zu IHM finden und gerettet werden. Ich hoffe, dass Ihr Euch auf diesen Seiten wohlfühlt, und den Trost und die Liebe unserer himmlischen Mutter spürt, mit dem sie Euch segnen möchte.

 

 

 

 

Sei uns gegrüßt Maria,

Gottesgebärerin,

ehrwürdiges Kleinod des ganzen Erdkreises,

nie erlöschende Lampe,

Zepter der Rechtgläubigkeit,

unzerstörbarer Tempel,

Gefäß des Unfassbaren:

Mutter und Jungfrau!

 

Cyrill von Alexandrien, um 375/80 - 444

 

Maria erscheint eher in der  Zurückhaltung als in der Selbstbehauptung.

Sie findet sich mehr in der Beziehung als im "ich". Ihre Berufung ist es nicht, dass man ihr begegnet, sondern ihrem Sohn.

 

François-Xavier de Boissoudy, französischer Maler

 

 

 Wo immer Maria ist, da ist auch Jesus.
Wer sein Herz der Mutter öffnet, begegnet dem Sohn
und nimmt ihn auf und wird erfüllt von seiner Freude.
Nie trübt oder mindert die wahre Marienverehrung
den Glauben an unseren Erlöser Jesus Christus
und die Liebe zu ihm... Im Gegenteil:
Die vertrauensvolle Hingabe an die Muttergottes
ist der beste, von zahlreichen Heiligen erprobte Weg
einer treueren Nachfolge des Herrn.
Vertrauen wir uns ihr also in kindlicher Ergebenheit an!

 

Benedikt XVI

 

Wenn wir Maria gleichen wollen, wenn wir in unserem ganzen Sein verwandelt werden wollen, dann braucht es mit den Jahren in uns die doppelte Bewegung des gleichzeitig aktiv und passiv Seins. „Ja, ich antworte“ und zugleich, „Ich überlasse mich deinem guten Willen“.

Um so leben zu können, müssen wir wahrhaft glauben, dass Gott da ist, dass er alles lenkt.

Wenn wir in unserer eigenen Existenz zu Gott sagen: „Hier bin ich, mir geschehe nach deinem Wort“, dann heißt es radikal Abschied nehmen vom „das gefällt mir, das gefällt mir nicht“, und das in allem, wo es um unser eigenes Urteil, unsere Wünsche, und – schlimmer noch – um unsere eigene kleine Bequemlichkeit geht.

Das Wort Gottes konnte im Schoß Mariens Fleisch annehmen, weil Maria dem Willen Gottes ergeben war und gleichzeitig ganz, mit Leib und Seele, mit diesem Willen mitwirkte. Der Ton muss formbar sein, damit der Töpfer sein Werk vollenden kann. Gott will uns schmiegsam, geschmeidig, und wenn der Hl. Geist in uns wohnt, dann ist diese Schmiegsamkeit, diese Formbarkeit in uns normalerweise gegeben.

Schmiegsamkeit, das ist die Losung, um unsere Herzen ganz verfügbar für das Handeln Gottes zu machen.

 

Pater Michel Marie Zanotti Sorkine

 

 

 

Maria
Junges Mädchen in Israel
übergroße Sehnsucht nach dem Erlöser
aller Menschen erfüllte dein Herz.
Mit heißen Tränen und innigen Gebeten
flehtest du ihn herab
bis du selbst ihn empfingst
zum Heile der ganzen Menschheit.

Maria
Mutter des Messias.
In ihm hast du die ganze Menschheit geboren.
So sind alle deine Kinder geworden.
Du bist die Menschenmutter, die neue Eva,
Mutter des Menschensohnes Jesus.
In deinem großen Mutterherzen
haben alle Platz.

Maria
Frau aller Völker,
Urbild der Kirche, allumfassend,
alle bergend in deinem Mantel.
Königin des Weltalls,
über allen irdisch-menschlich faßbaren Sinn hinaus
bist du die Frau und Mutter.

Dein Herz ist größer als das Universum.

Gott allein ist größer als du.

 

Isabella Groppenbächer

 

 

 

Die Heilige Jungfrau war reine Unschuld. Stell dir vor, was wir für sie sind, wir anderen,
die menschliche Rasse? Oh! Natürlich verabscheut sie die Sünde,
sie hat damit keine Erfahrung.
Der Blick der Heiligen Jungfrau ist der einzige, wirklich kindliche Blick, der einzige, wahre
Kinderblick, der jemals auf unsere Schmach und unser Unglück geschaute hat.
Ja, mein Kleiner, um gut zu ihr zu beten, muss man diesen Blick auf sich spüren, der nicht
ganz derjenige der Nachsicht ist - denn Nachsicht kann nicht ganz ohne bittere Erfahrung
geübt werden - aber zärtliches Mitgefühl, schmerzliche Überraschung und andere
Gefühle, von denen wir nichts wissen, unbegreiflich, unaussprechlich, die sie jünger
machen als die Rasse aus der sie hervorgeht und obwohl Mutter aus Gnade, ist sie die
Jüngste des menschlichen Geschlechtes.

George Bernanos
Tagebuch eines Landpfarrers

 

 

 

Diese Seite existiert seit dem 26.02.2007 und wurde zuletzt bearbeitet am 13.06.2017

 

 

 

 

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