Eine Seite für Maria

Durch Maria zu Jesus


Aussagen evangelischer Christen über Maria

 

 

 

Martin Luther über Maria:
Was sind alle Herren, Frauen, Fürsten, Könige, Monarchen auf Erden gegen die Jungfrau Maria, welche aus königlichem Stamm geboren und dazu Gottes Mutter ist, die höchste Frau auf Erden? Sie ist das edelste Kleinod nach Christo in der ganzen Christenheit, die niemals genug zu preisen ist, die höchste Kaiserin und Königin, hochgelobt über allem Adel, Weisheit und Heiligkeit. Billig wäre gewesen, dass man ihr einen goldenen Wagen bestellt und sie mit viertausend Pferden geleitet und vor dem Wagen herdrommelt und geschrieen hätte: Hier fährt die Frau aller Frauen, die Fürstin unter allem menschlichen Geschlecht. (Textquelle: Kalenderblatt eines Kalenders der Pallottiner)

 

Maria brüstet sich nicht, überhebt sich nicht, ruft es nicht aus, dass sie Gottesmutter geworden sei. Sie fordert keine Ehre, sondern geht hin und schafft im Haus wie vorher, melkt die Kühe, kocht, spült Schüsseln, kehrt und beschäftigt sich, wie eine Hausmagd oder Hausmutter sich beschäftigen soll, mit geringen, verachteten Werken, als gäbe sie nichts auf solch überschwängliche Güter und Gnaden. Man hält sie unter den anderen Frauen und den Nachbarn für nichts Höheres als vorher; sie hat's auch nicht begehrt, sondern ist eine arme Bürgerin geblieben unter dem Haufen der geringen Leute. O, was für ein einfältiges, reines Herz ist das, was für ein wunderbares Menschenkind ist das! Wie sind da so große Dinge verborgen unter solcher geringer Gestalt!

(Martin Luther in seinem Kommentar zum Magnifikat)

 

 

Maria selbst, komme mir zu Hilfe, um für mich den Geist der Weisheit zu erflehen, damit ich diesen Lobgesang Mariens auslegen und erklären kann. Gott komme mir zu Hilfe! (…)

Denn diese „grossen Dinge“, die Gott an ihr getan hat, kann man weder zum Ausdruck bringen, noch ermessen. Deshalb fasst man ihre ganze Ehre in einem Wort zusammen, wenn man sie „Mutter Gottes“ nennt. Wenn man von ihr spricht, sich an sie wendet, kann man nichts Grösseres sagen, selbst wenn man so viele Sprachen spräche, als es Blätter und Gräser, Sterne am Himmel und Sand am Meer gibt. Man muss mit einer tiefen, inneren Sammlung erforschen, was es heisst: Mutter Gottes zu sein. (…)

Sie ist das sehr kostbare, nie genug gelobte Juwel.

(Martin Luther in seinem Kommentar zum Magnifikat)

 

 

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